Klasse 4

 

 

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland

   

Im Herbst führt die 4. Klasse unter der Leitung von Frau Koch ihren Mitschülern und Lehrern das Gedicht „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ von Theodor Fontane als kleines Theaterstück vor.
 

Schulhofprojekt der Klasse 4 im Kunstunterricht bei Frau Janssen
Die Kinder aus der Klasse 4 konnten anlässlich des Kunstthemas
„Wir gestalten unseren Traumschulhof“ ihrer Kreativität freien Lauf lassen.


Das  Stadion
Hier  sind die Reporter Frank Buschmann und Olli Frau.
Heute wurde das Tausendfüßler –Stadion gebaut.
Das Stadion wurde von Tom, Jonathan, Mahdi, Dominik und Tim gebaut.
Dort passen 9999999 Zuschauer rein. Es ist 100m lang und 50m breit.
Heute ist CR7 bei uns im Stadion.


Das Schwimmbad
Es gibt eine Wasserrutsche. Man kann bis zu 50 km/h schnell rutschen.
Es gibt ein Schwimmbecken für Kinder und Erwachsene.
Es gibt zwei Sprungbretter. Ein Sprungbrett ist ein Meter hoch und das andere Sprungbrett ist drei Meter hoch.

Hannes, Philipp, Raphael und Elias

 


Der Traumstrand
Unser Traumschulhof ist der Strand.
Die drei Playmobilmännchen sind wir. Wir lieben den Strand, deswegen bastelten wir diesen Strand.
Wir lieben Früchte. Am Strand sind Früchte erfrischend.
Wir haben Zuckerwatte, weil sie süß und lecker schmeckt.

Herzchen Zoes

 

Unser  Jahrmarkt
Unser Traumschulhof ist der Jahrmarkt, denn wir lieben das Riesenradfahren und die Zuckerwatte. Außerdem kann man prima kleine Dinge kaufen. Wie zum Beispiel Zuckerschnecken, Pommes oder Eis. Um das Riesenrad stehen Bäume.
Beim Jahrmarkt ist ein großer Trubel.
Eine Zauberhafte Überaschung wartet auf euch.

Clara, Emily,  Mahinur und Pia

 


Der Traumschulhof
Unser Traumschulhof ist ein Gemisch aus Spaß und Zuckerwatte. Wir haben viele Geräte zum Spielen, aber auch zum Naschen. Man hat viel Spaß während man an den Zuckersteinchen hochklettert.  Man hat auch viel Spaß an der Seilbahn, die mit Zuckerwatte gepolstert ist. In der Süßigkeitenschule wachsen sogar Zuckerwattenbäume.

Jette, Johanna und Thea

 

Die Rennbahn als Traumschulhof
Der alte Porsche steht in der Halle.
Wir präsentieren den Lamborghini: Aventador und  den Porsche: Bad-Mobil.
Das erste Auto  kommt  aus  Deutschland, Polen und  Indonesien.
Ben       Emil          Luca           Moritz

 

Klasse 4 mit Klassenlehrerin Frau Koch zu Beginn des Schuljahres 2018/19

 

Besuch der dritten Klasse bei Bürgermeister Kolb im Schlösschen

Am Donnerstag, dem 12.04.2018 empfingen Bürgermeister Dieter Kolb und Frau Sabrina Gärtner die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3 der Grundschule Lütter im Eichenzeller Schlösschen.

Die 23 Kinder haben sich mit ihrer Sachunterrichtslehrerin Frau Janssen in den letzten Wochen auf diesen Besuch vorbereitet. Nicht nur das Rathaus samt seinen Abteilungen und Arbeitsfeldern, sondern auch Wissenswertes rund um die Gemeinde Eichenzell wurden in den Unterrichtsstunden zuvor besprochen.

Clara V., eine Schülerin aus der dritten Klasse, berichtet zu diesem Erlebnis:

„Wir, die Klasse 3 der Ahornschule Lütter, besuchten am 12.04.2018 den Bürgermeister der Gemeinde Eichenzell. Dabei waren unsere Klassenlehrerin Frau Janssen und Frau Sattler als Begleitperson. Morgens um 8 Uhr stiegen wir in Lütter in den Zug. Einige Klassenkameraden kamen noch in Rönshausen und Welkers dazu. Dann fuhren wir weiter nach Eichenzell. Als nächstes gingen wir in die Eichenzeller Grundschule, wo wir unser Pausenbrot aßen. Danach liefen wir zum Schlösschen. Im Schlösschen angekommen, meldete uns Frau Janssen an. Die Sekretärin des Bürgermeisters brachte uns anschließend in den großen Kultursaal. Hier trafen wir auf den Bürgermeister, dem wir viele verschiedene Fragen stellen durften.

Auszug aus dem Interview:

Frage: „Wer ist Ihr Vorgänger gewesen?“

Kolb: „Mein Vorgänger ist Rudolf Breithecker.“

Frage: „Wann sind Sie Bürgermeister geworden?“

Kolb: „Ich bin im Jahr 2008 Bürgermeister geworden und arbeite demnach seit 10 Jahren als Bürgermeister.“

Frage: „Was genau finden Sie am Amt des Bürgermeisters so toll?“

Kolb: „Ich finde es schön, dass ich mit vielen Leuten zusammen bin.“

Nachdem all unsere vorbereiteten Fragen gestellt wurden, machte der Bürgermeister eine Führung. Er zeigte uns die Räumlichkeiten des Schlösschens. Zur Erinnerung an den schönen Tag bekamen wir einen Beutel und eine Informationsbroschüre über die Eichenzeller Gemeinde geschenkt. Zuletzt haben wir eine Gruppenaufnahme gemacht. Bevor wir in die Schule zurückfuhren, aßen wir noch ein Eis. Es war ein schöner Tag. Besonders interessant war die Geschichte über den Eichenzeller Weckfresser.“

Zum Abschluss möchten wir uns erneut bei Herrn Bürgermeister Dieter Kolb und Frau Sabrina Gärtner für den informativen Schulvormittag bedanken!

Philipp S., ein Schüler aus der dritten Klasse, berichtet zu diesem Erlebnis:

„Wir haben in Sachunterricht das Thema Gemeinde. Zum Abschluss haben wir am 12.04.2018 einen Ausflug zum Bürgermeister gemacht. Wir sind mit dem Zug nach Eichenzell gefahren. Von dort aus sind wir zur Eichenzeller Grundschule gegangen. Dort haben wir etwas gefrühstückt und gespielt. Dann sind wir weiter in Richtung Eichenzeller Schlösschen gelaufen. Als wir den Bürgermeister Dieter Kolb trafen, durften wir Fragen stellen, die wir im Unterricht zuvor aufgeschrieben haben. Eine Frage war zum Beispiel: „Was finden Sie am Amt des Bürgermeisters so toll?“ Er antwortete: „Ich finde es schön, dass ich mit vielen Leuten zusammen bin.“ Anschließend hat uns der Bürgermeister von der Gemeinde Eichenzell erzählt, vom Weckfresser und dem Eichenzeller Schlösschen. So erfuhren wir, dass Eichenzell bis 1785 zur Pfarrei Florenberg gehörte. Wenn dort an Festtagen Kirche war, sind alle Eichenzeller zur Kirche gelaufen. Vor der Kirche konnte man Festtagsweck (Brötchen) kaufen. Da die Eichenzeller immer sehr früh dort waren, hatten sie schon alle Weck aufgekauft. Die Nachbargemeinden bezeichneten die Eichenzeller ab diesem Zeitpunkt an als „Eichenzeller Weckfresser“. Danach haben wir eine Führung durch das Schlösschen und abschließend ein Foto mit dem Bürgermeister Dieter Kolb gemacht. Zum Schluss bekamen wir einen Beutel und ein Informationsheft von der Gemeinde geschenkt. Auf dem Weg zum Zug machten wir noch bei der Eisdiele halt. Jeder bekam ein Eis zum Mitnehmen. Als wir um 10.43 Uhr wieder mit dem Zug in Lütter waren, sind wir vom Bahnhof aus in die Schule gelaufen. Ich fand den Ausflug toll. Am besten hat mir die Geschichte vom Weckfesser gefallen.“

 

Falkner zu Besuch

Für uns war es sehr interessant die Falknerei Schanze mit ihren Tieren in Aktion zu sehen. Eine Doppelstunde lang belehrte uns Herr Schanze über unsere einheimischen Greifvögel und ihre Lebensweise. Das Highlight folgte am Ende des Vortrages: Das Eulenmännchen „Pimpf“ streicheln zu dürfen.

 

Präventionsprojekt: Skipping Hearts – „Seilspringen macht Schule“

Am 19.03.18 lernten wir in einem zweistündigen Basis-Kurs die sportliche Form des Seilspringens- das „Rope Skipping“ kennen. Zahlreiche Sprungvariationen, die allein, zu zweit oder in der Gruppe durchgeführt werden konnten, machten den Workshop zu einem faszinierenden und abwechslungsreichen Erlebnis, welches uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Als Abschluss wurden die gelernten Sprünge interessierten Zuschauern (bestehend aus Schulkindern, Eltern sowie Verwandten) präsentiert, die nach der 10-minütigen Vorführung selbst ein paar Sprungübungen ausprobierten.

   
   

 

Märchentheater

Im ersten Schulhalbjahr wurde fächerübergreifend zum Thema „Märchen“ gearbeitet. Nicht nur im Fach Deutsch, sondern auch im Kunstunterricht wurde die Thematik über mehrere Wochen behandelt. Mithilfe der wundervollen Märchentheater, welche die Schülerinnen und Schüler mit viel Liebe und Mühe gestaltet haben, konnten die Inhalte einzelner Märchen intensiver nachempfunden werden.

Lassen Sie sich inspirieren:

„Rapunzel, Rapunzel lass dein Haar herunter!“

   

Rotkäppchen: „Großmutter, warum hast du so große Augen?“

Rotkäppchen: „Es war einmal ein kleines Mädchen namens Rotkäppchen“

Rotkäppchen: „Das Mädchen mit dem roten Käppchen“

Rumpelstilzchen: „Es war einmal ein Müller. Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind. Ach wie gut ist, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß.“

Froschkönig: „Der Frosch wurde zu einem Prinzen“

Rumpelstilzchen: „Es war einmal ein Müller. Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind. Ach wie gut ist, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß.“

Die Klasse 3 auf dem Bauernhof (von Elias, 3)
Wir waren am 15.09. mit der ganzen Klasse auf dem Bauernhof in Memlos. Dort sind wir zu Fuß hingelaufen. Wir haben den Ausflug gemacht, damit wir die Landmaschinen besser kennen lernen. Auf dem Bauernhof waren meine Lehrerin, Herr und Frau Birkenbach, meine ganze Klasse und meine Mutter. Später kam Frau Schulta dazu.
Zuerst haben wir zusammen gefrühstückt und Frau Birkenbach hat uns ein Stück Streuselkuchen angeboten. Wir haben einen Hund, eine Katze und zwei Kälbchen am Hof gesehen. Gelernt haben wir, was ein Silo ist und außerdem haben wir nicht nur die einzelnen Landmaschinen kennen gelernt sondern auch von Nahem betrachtet. Ich weiß nun, dass zum Beispiel ein Mähdrescher die Halme abschneidet und die Körner sofort aus den Ähren drischt.
Danach sind wir wieder zurück  zur Schule gelaufen. Es war ein toller Ausflug, bei dem ich viel gelernt habe. Ich erfuhr einiges über Landmaschinen.

 

Klasse 3 mit Klassenlehrerin Frau Janssen zu Beginn des Schuljahres 2017/18

 

Das Rumpelmobil zu Gast in Klasse 1
Das Umweltmobil „Rumpel“ war zu Besuch. Die Kinder der 1. Klasse waren mit Spaß und Forschergeist bei der Sache. Kleine und große Tiere im und am Wasserwurden gesucht und untersucht. Auch eine Unterrichtsstunde zum Thema Biber begeisterte nicht nur die Erstklässler.

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4 Antworten auf Klasse 4

  1. Pia Meyer sagt:

    Ich finde die Ahornschule richtig schön.
    wir [hatten] haben drei ganz nette Klassenlehrerinnen

  2. Pia Meyer sagt:

    Ich finde es schön, dass wir so eine tolle Klassengemeinschaft haben! 🙂

  3. Emily Fischer sagt:

    Ich fand den Tag sehr schön !

  4. Jasper+Elijah sagt:

    Die erste Klasse ist wirklich nett, ich und Eli haben auch jeder eine kleine
    Schwester drin.

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